Nahe-Region, facettenreich und bietet vorzügliche Bedingungen für
exzellente  Weine.
Die milden Temperaturen und viel Sonne schaffen ein
hervorragendes Klima.
Mit etwa 4.150 Hektar Rebfläche gedeihen Rebsorten wie
Rivaner, Silvaner und Riesling, als auch Burgundersorten. Aber auch Kerner und Scheurebe sowie Portugieser und Dornfelder. Die Vielgestaltigkeit der Nahe-Weine beruht auf eine bewegte
Erdgeschichte. Durch vulkanische Beben und beim Einbruch des
Nahe-Grabens, wurde in Jahrmillionen der Untergrund ständig
durchgeschüttelt. Deshalb ändert sich an der Nahe oft alle hundert
Meter die Beschaffenheit des Bodens, womit die untschiedlichen Rebsoren auf kleinestem Raum optimale Nährstoffbedingungen vorfinden auf Böden die den
Geschmack des Weins ein wenig verändern.
Die Nahe gilt als ein jüngeres Anbaugebiet, denn wenngleich bereits die Römer hier Wein
anbauten, ist die Nahe erst seit 1971 ein eigenständiges Anbaugebiet.
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