Die Weinbautradition im Deutzerhof reicht nachweislich bis 1574 als erstmals Caspar Cossmann und seine Frau Catharina als Weinbauern in einer Schuldenrolle der Burg zu Are Erwähnung fanden. Aus dieser Linie entstammt das Weingut Cossmann.
Bereits 1952 mit damals 3,5 Hektar Rebfläche entschloss sich Alfred Cossmann die gekelterten Weine selbst zu vermarkten.
Mit der Heirat von Wolfgang Hehle, der fortan als Quereinsteiger das Weingut führt, kam es zur Namensgebung "Cossmann-Hehle". Auf die Reduktion der Produktpaltette und Konzentration auf hochwertigen Weinbau sowie Erweiterung der Weinberge mit erstklassigen Parzellen in terrassierten Steillagen folgte die Aussiedlung auf die Deutzerwiese. 1980 wurde das neue Weingut bezogen und namensunabhängig Deutzerhof benannt.
Heute bewirtzschaftet der Deutzerhof 9 Hektar Rebfläche und ist Mitglied im Verband deutscher Qualitäts- und Prädikatsweingüter, VdP.